Der Menschensohn

Der Menschensohn


Der Menschensohn ist nicht gekommen, um sich dienen zu lassen,
sondern um zu dienen und sein Leben hinzugeben als Lösegeld für viele. 

Markus 10,45

Von der falschen Sorge

19 Sammelt euch nicht Schätze hier auf der Erde, wo Motte und Wurm sie zerstören und wo Diebe einbrechen und sie stehlen, 20 sondern sammelt euch Schätze im Himmel, wo weder Motte noch Wurm sie zerstören und keine Diebe einbrechen und sie stehlen. 21 Denn wo dein Schatz ist, da ist auch dein Herz. 22 Das Auge gibt dem Körper Licht. Wenn dein Auge gesund ist, dann wird dein ganzer Körper hell sein. 23 Wenn aber dein Auge krank ist, dann wird dein ganzer Körper finster sein. Wenn nun das Licht in dir Finsternis ist, wie groß muss dann die Finsternis sein! 24 Niemand kann zwei Herren dienen; er wird entweder den einen hassen und den andern lieben oder er wird zu dem einen halten und den andern verachten. Ihr könnt nicht beiden dienen, Gott und dem Mammon.4 25 Deswegen sage ich euch: Sorgt euch nicht um euer Leben und darum, dass ihr etwas zu essen habt, noch um euren Leib und darum, dass ihr etwas anzuziehen habt. Ist nicht das Leben wichtiger als die Nahrung und der Leib wichtiger als die Kleidung? 26 Seht euch die Vögel des Himmels an: Sie säen nicht, sie ernten nicht und sammeln keine Vorräte in Scheunen; euer himmlischer Vater ernährt sie. Seid ihr nicht viel mehr wert als sie? 27 Wer von euch kann mit all seiner Sorge sein Leben auch nur um eine kleine Zeitspanne verlängern?5 28 Und was sorgt ihr euch um eure Kleidung? Lernt von den Lilien, die auf dem Feld wachsen: Sie arbeiten nicht und spinnen nicht. 29 Doch ich sage euch: Selbst Salomo war in all seiner Pracht nicht gekleidet wie eine von ihnen. 30 Wenn aber Gott schon das Gras so prächtig kleidet, das heute auf dem Feld steht und morgen ins Feuer geworfen wird, wie viel mehr dann euch, ihr Kleingläubigen! 31 Macht euch also keine Sorgen und fragt nicht: Was sollen wir essen? Was sollen wir trinken? Was sollen wir anziehen? 32 Denn um all das geht es den Heiden. Euer himmlischer Vater weiß, dass ihr das alles braucht. 33 Euch aber muss es zuerst um sein Reich und um seine Gerechtigkeit gehen; dann wird euch alles andere dazugegeben. 34 Sorgt euch also nicht um morgen; denn der morgige Tag wird für sich selbst sorgen. Jeder Tag hat genug eigene Plage.
 
Matthäus 6 19-34

Johannes der Täufer

Johannes der Täufer


Wahrlich ich sage euch: Unter allen, die von Weibern geboren sind, ist nicht aufgekommen, der größer sei denn Johannes der Täufer; der aber der Kleinste ist im Himmelreich, ist größer denn er.

Matthaeus 11, 11

Selig sind

Spricht Jesus zu ihm: Dieweil du mich gesehen hast, Thomas, glaubest du.
Selig sind, die nicht sehen und doch glauben!

Joh 20, 29

Agnus Dei

Agnus Dei - Das Lamm Gottes


Das Symbol für die Überwindung der Härte durch Sanftmut...

 

Franziskus - O Herr

O Herr,
mach mich zum Werkzeug deines Friedens,
dass ich Liebe übe, wo man sich hasst,
dass ich verzeihe, wo man sich beleidigt,
dass ich verbinde, da, wo Streit ist,
dass ich die Wahrheit sage, wo der Irrtum herrscht,
dass ich den Glauben bringe, wo der Zweifel drückt,
dass ich die Hoffnung wecke, wo Verzweiflung quält,
dass ich ein Licht anzünde, wo die Finsternis regiert,
dass ich Freude mache, wo der Kummer wohnt.
Herr, lass mich trachten:
nicht, dass ich getröstet werde, sondern dass ich tröste;
nicht, dass ich verstanden werde, sondern dass ich verstehe;
nicht, dass ich geliebt werde, sondern dass ich liebe.
Denn wer da hingibt, der empfängt;
wer sich selbst vergisst, der findet;
wer verzeiht, dem wird verziehen;
und wer stirbt, erwacht zum ewigen Leben.

Franziskus

Widersprüchlichkeit der Evangelien

Widersprüchlichkeit der Evangelien


Lukas 23, 39-43

Lukas 39 Aber einer der Übeltäter, die am Kreuz hingen, lästerte ihn und sprach: Bist du nicht der Christus?
Hilf dir selbst und uns! 40 Da wies ihn der andere zurecht und sprach: Und du fürchtest dich auch nicht vor Gott, der du doch in gleicher Verdammnis bist? 41 Wir sind es zwar mit Recht, denn wir empfangen, was unsre Taten verdienen; dieser aber hat nichts Unrechtes getan. 42 Und er sprach: Jesus, gedenke an mich, wenn du in dein Reich kommst!
43 Und Jesus sprach zu ihm: Wahrlich, ich sage dir: Heute wirst du mit mir im Paradies sein.


Matthäus 27,44 

Desgleichen schmähten ihn auch die Mörder, die mit ihm gekreuzigt waren.

Markus 15,32 

(...) Und die mit ihm gekreuzigt waren, schmähten ihn auch.

Johannes 

Keine Aussagen

Grabtuch

Turiner Grabtuch


Turiner Grabtuch Gesicht negativ klein
By Photo by Giuseppe Enrie, 1931
[Public domain], via Wikimedia Commons

Wahrheit


Johannes 8, 32
...und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.

Johannes 14, 6
Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich.

Johannes




Er muß wachsen, ich aber muß abnehmen.
Johannes antwortete und sprach: Ein Mensch kann nichts nehmen, es werde ihm denn gegeben vom Himmel. Ihr selbst seid meine Zeugen, daß ich gesagt habe, ich sei nicht Christus, sondern vor ihm her gesandt. Wer die Braut hat, der ist der Bräutigam; der Freund aber des Bräutigams stehet und höret ihm zu und freuet sich hoch über des Bräutigams Stimme. Dieselbige meine Freude ist nun erfüllet. Er muß wachsen, ich aber muß abnehmen.


Johannes 3,27-30.

Esoterisches Chistentum

Christentum des Glaubens

Psalm 103:2-5:
Lobe den HERRN, meine Seele, und vergiß nicht, was er dir Gutes getan hat:
der dir alle deine Sünde vergibt und heilet alle deine Gebrechen,
der dein Leben vom Verderben erlöst, der dich krönet mit Gnade und Barmherzigkeit,

Esoterisches Christentum

Esoterisch bedeutet 'eingeweiht' in ein bestimmtes Wissen.
Im Gegensatz dazu steht das Christentum des Glaubens, das grundsätzlich auf Glauben im Gegensatz zum Wissen beruht.
Der Glaubensweg führt über das Christentum des Glaubens zur Glaubensgewissheit und zum esoterischen Christentum des Wissens.
Ich nenne euch nicht mehr Knechte, denn der Knecht weiß nicht, was sein Herr tut; euch aber habe ich Freunde genannt, weil ich euch alles verkündet habe, was ich von meinem Vater gehört habe.

Johannes 15, 15

Die Christengemeinschaft

FORUM FREIER CHRISTEN

http://www.forumkultus.de

Christengemeinschaft

Die Christengemeinschaft International
http://www.christengemeinschaft.org

Die Christengemeinschaftin Deutschland
http://www.christengemeinschaft.de

Priesterseminare

Priesterseminat Stuttgart
http://www.priesterseminar-stuttgart.de

Priesterseminat Hamburg
http://www.priesterseminar-hamburg.de


Texte der Menschenweihehandlung


fvn-archiv.net - GA 343 Priesterkurse II

http://www.dilloo.de/Menschenweihehandlung.pdf

DER PROLOG DES JOHANNES-EVANGELIUMS

DER PROLOG DES JOHANNES-EVANGELIUMS
Kap. 1.1-14

Im Urbeginne war das Wort; und das Wort war bei Gott, und ein
Gott war das Wort.
Dieses war im Urbeginne bei Gott.
Alles ist durch dasselbe geworden; und außer durch
dieses ist nichts von dem Entstandenen geworden.
In diesem war das Leben, und das Leben war das Licht
der Menschen.
Und das Licht schien in die Finsternis, aber die
Finsternis hat es nicht begriffen.
Es ward ein Mensch, gesandt von Gott, mit
seinem Namen Johannes.
Dieser kam zum Zeugnis, auf daß er Zeugnis ablege
von dem Licht, auf daß durch ihn alle glauben sollten.
Er war nicht das Licht, sondern ein Zeuge des
Lichtes.
Denn das wahre Licht, das alle Menschen erleuchtet,
sollte in die Welt kommen.
Es war in der Welt, und die Welt ist durch es
geworden, aber die Welt hat es nicht erkannt.
In die einzelnen Menschen kam es; aber die einzelnen
Menschen nahmen es nicht auf.
Die es aber aufnahmen, die konnten sich durch ihn als
Gottes Kinder offenbaren.
Die seinem Namen vertrauten, sind nicht aus Blut,
nicht aus dem Willen des Fleisches, und nicht aus
menschlichem Willen, sondern aus Gott geworden.
Und das Wort ist Fleisch geworden und hat unter uns
gewohnet, und wir haben seine Lehre gehört; die Lehre
von dem einzigen Sohn des Vaters, erfüllt von Hingabe
und Wahrheit.